Songbooks

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Songbook 2015 "We are changing the world"

Am 19. September 2015 findet der 5. Choraktionstag gegen Hunger und Armut statt. Unsere Idee: Wir haben Verantwortung für die Ärmsten, und wir tun etwas, Gospel singen und Gospel leben gehören zusammen! „We are changing the world“ – Wir verändern die Welt: So lautet der Titel unseres Gospelday-Songs 2015. Um 12 Uhr mittags wird er angestimmt, und erstmals um die Welt geschickt!

Die Chornoten des Gospelday-Songs 2015 von Hans Christian Jochimsen finden Du und Dein Chor im aktuellen Songbook. Ebenfalls sind darin die Noten zu sieben weiteren tollen Gospelsongs - unter anderem von Joakim Arenius, Miriam Schäfer und Micha Keding - enthalten. Neben Informationen zu der Aktion Gospel für eine gerechtere Welt und dem Gospelday liefert Dir das Heft auch Hintergrundwissen zu Ungerechtigkeit auf der Welt. Interessante Texte zum Themenschwerpunkt „Sklaverei“ vertiefen das Verständnis von traditionellen Gospelliedern schwarzer Sklaven in Amerika und verbinden sie mit unserem heutigen Alltag. Denn: Die Welt können wir vielleicht nicht retten - aber jeder kann ein Leben verändern!

 

 

 

 

Songbook 2013 "We will stay"

Das Songbook enthält 7 Songs. Wie in einem Magazin finden Songs, Information und Ideen für eine gerechtere Welt darin Platz. Die Künstler und Verlage fanden die Idee des Songsbook so gut, dass sie auf eine Vergütung verzichten. Die Schutzgebühr für das Heft beträgt 1,30 € pro Ex. zzgl. Versand (bis 5 Ex. 1,45 €, ab 6 Ex. 3,95 €). Alle Erlöse kommen der Aktion Gospel für eine gerechtere Welt zugute und dienen der Finanzierung des Gospelday.

„We will stay with you“ ist der Song für den Gospelday 2013, geschrieben von Hans-Christian Jochimsen. „Wir werden bei dir bleiben“ ist das Versprechen. Nach den ersten beiden Gospelday mit der Botschaft „Lass uns zusammenstehen, Hand in Hand, lass uns die Welt verändern“ (2011) und „Wir können Berge versetzen“ (2012) geben die Chöre den Hungernden das Versprechen, zu bleiben und ihnen in Deutschland eine Stimme zu geben. „Sie erinnern daran, dass weltweit 900 Millionen chronisch hungern – Gleichzeitig landen in Deutschland immer noch 40 % der Lebensmittel durch Überproduktion und Konsumverhalten im Müll“, erklärt Gospelday-Projektleiter Matthias Kleiböhmer.
Dagegen könne jeder Einzelne was tun. Viele Einzelne ergeben einen Chor, Chöre auf der ganzen Welt zusammen singend ergeben den Gospelday. „Das Band der Gemeinschaft ist stark: Wenn einer weniger Essen wegwirft, ändert das wenig. Wenn es 10.000 tun und 100.000 davon hören, dann ändert das viel“, sagt Matthias Kleiböhmer.




Songbook 2012 "We can move mountains"

Das Songbook enthält 8 Songs. Wie in einem Magazin finden Songs, Information und Ideen für eine gerechtere Welt darin Platz.
Die Künstler und Verlage fanden die Idee des Songsbook so gut, dass sie auf eine Vergütung verzichten. Die Schutzgebühr für das Heft beträgt 1,- € pro Ex. zzgl. Versand (bis 5 Ex. 1,45 €, ab 6 Ex. 3,95 €). Alle Erlöse kommen der Aktion Gospel für eine gerechtere Welt zugute und dienen der Finanzierung des Gospelday.
„Der Glaube versetzt Berge“ – als Sprichwort lässt man das gerade noch durchgehen. Aber im Ernst: Im Alltag nehmen wir viele Dinge als gegeben hin und zucken mit den Schultern. Dazu gehören auch Hunger, Armut und Ungerechtigkeit. Wir sehen die Bilder im Fernsehen und hören von der unglaublichen Zahl: fast 1 Mrd. Menschen hungern! Aber ist es überhaupt denkbar, dass wir daran etwas ändern können?
Mit dem neuen Song für den Gospelday 2012 „We can move mountains“ gibt der dänische Chorleiter und Komponist Hans-Christian Jochimsen seine eigene Antwort: „Wir können alles verändern! Wir sind so viele, und es gibt so viele Dinge, die wir verändern können. Millionen Dinge, jeden Tag. Wir müssen nur irgendwann anfangen“ so Hans-Christian.
Der Song ist eine Einladung an die Zuschauer beim Gospelday 2012, Verantwortung für die Hungernden zu übernehmen: Der Klimawandel, die Spekulation mit Nahrungsmitteln an den Börsen, die Produktion von Biotreibstoffen („E10“) und Futtermitteln für den hohen Fleischkonsum sowie das Wegwerfen von Lebensmitteln sind Ursachen für den Hunger in der Welt, an denen wir selbst etwas ändern können.
Das Vorbild für den Gospelday - Song „We can move mountains“ ist übrigens nicht Barack Obamas „Yes, we can“ – Kampagne, sondern eine Episode aus dem Matthäusevangelium: Jesus zeigt, welche Veränderungen durch den Glauben möglich sind, indem er einen Jungen von der Epilepsie heilt. Auch wenn der Glaube kein Allheilmittel gegen Krankheiten und Unglück ist – die gemeinsame Erfahrung vieler Christen ist, dass der Glaube frei macht von Angst und scheinbar selbstverständliche Grenzen auflöst. Daher ist ein Ausspruch in dieser Episode zum Sprichwort geworden: „Der Glaube versetzt Berge“ (Mätthäusevangelium, Kapitel 17, Vers 14-20)

Songbook 2011 "Let us stand" (Ausverkauft)

Ein völlig neues Notenkonzept: Wie in einem Magazin finden 8 Songs, Information und Ideen für eine gerechtere Welt in einem Songbook ihren Platz. Neben „Let us stand“ von Hans-Christian Jochimsen und „Amazing Grace“ sind Lieder von Helmut Jost und Ruthild Wilson, Joakim Arenius, Tyndale Thomas und Niko Schlenker dabei. Stephan Zebe und Hanjo Gäbler haben Arrangements für Traditionals beigesteuert. Für Hanjo liegt es auf der Hand, dass Gospel und der Ruf nach Gerechtigkeit auch heute zusammen gehören: „´This little light of mine` scheinen zu lassen, ist in Anbetracht unseres Überflusses und der Not anderer Menschen eine Selbstverständlichkeit.“

Mit "Let us stand" hat Hans- Christian Jochimsen die Hyme der Aktion Gospel für eine gerechtere Welt geschaffen.
Als der Däne von der Idee der Aktion hörte, hat es sofort "geklickt". Der Zusammenhang von Gospel und Gerechtigkeit lag für den Dänen auf der Hand. Das Lied beschreibt unsere alltäglichen Begegnungen mit Armut und Not - nicht anonym als Zahl oder sachliche Abhandlung, sondern anhand von Menschen, die betroffen sind. Die Antwort sieht Jochimsen darin, sich solche Einzelschicksale vor Augen zu führen und sich gemeinsam für eine gerechtere Welt einzusetzen. Gerade in Deutschland hat die wachsende Gospelszene mit über 100.000 Aktiven viele Möglichkeiten dazu.

Ist das überhaupt ein Gospelsong, in dem weder Gott noch Jesus genannt werden? Diese Frage hält Jochimsen für akademisch: "Man kann von Gott singen, ohne ihn zu nennen. Ich habe jedenfalls dabei an Gott gedacht. Er gibt uns die Kraft, die Welt zu verändern."
Erstmals gesungen wurde der Song beim Gospelkirchentag in Karlsruhe. Beim Abschlusgottesdienst sangen über 6.000 Menschen "Let us stand, Hand in Hand". Beim ersten Bundesweiten Gospelday im September 2011 wurde der Song - neben "Amazing Grace" - gleichzeitig an über 200 Orten aufgeführt. Auf youtube finden sich zahlreiche Versionen.

Das Notenheft "Let us stand" ist leider ausverkauft. Notenanfragen bitte direkt an das Aktionsbüro.

"Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell."

Jesaja 9,1

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