Das sind wir

Wer aus tiefstem Herzen „I will follow him“ oder „Amazing Grace” singt, verbreitet die Gute Nachricht von der Liebe Gottes. Doch wir alle wissen, Taten sagen mehr als Liedtexte! Mit der Aktion „Gospel für eine gerechtere Welt“ setzen hunderte Gospelchöre ein
Zeichen gegen Armut und Ausbeutung. Bei Benefizaktionen, wie dem Gospelday, informieren tausende SängerInnen in ganz Deutschland ihr Publikum über Armut, Ausbeutung und Klimaschutz und sammeln Spenden für Entwicklungsprojekte von Brot für die Welt.

„Gospel für eine gerechtere Welt“ ist eine bundesweite Aktion von Brot für die Welt und der Stiftung Creative Kirchen.Unterstützt wird die Aktion von den Versicherern im Raum der Kirchen.

Das bewegt uns

Wir alle kennen diese Bilder: Hungernde Kinder, Armut, Hoffnungslosigkeit. Fast jeder siebte Mensch hungert, 45 Millionen Menschen leben als Sklaven. Und das heute! Wir können in den Weltraum fliegen und Betroffenheit reicht nicht: Die Frage ist doch: Was kann ich tun, um die Welt zu verändern, um die Lebensbedingungen für die Ärmsten zu verbessern?

Als Konsumenten, als Wähler und als SängerInnen haben wir Einflussmöglichkeiten. Denn: wir sind viele: 100.000 singen in deutschen Gospelchören. Millionen Menschen besuchen jedes Jahr Gospelkonzerte. Wenn das keine Chance ist!
Gospel ist die gesungene Gute Nachricht von der Liebe Gottes in Jesus Christus. Er sagt: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan.“ (Matthäusevangelium, Kapitel 25). Mit der Aktion „Gospel für eine gerechtere Welt“ setzen wir unsere Begabungen und Mittel ein, um diesen Auftrag zu erfüllen.

Wir l(i)eben Gospel!

Das haben wir bisher erreicht

Die Aktion wurde auf dem Internationalen Gospelkirchentag 2010 ausgerufen. Seitdem haben sich über 500 Chöre mit Auftritten, Benefizkonzerten und Infoveranstaltungen beteiligt. Ein Team von rund 30 BotschafterInnen trägt die Aktion in Chöre und auf Bühnen. Bei bisher fünf Gospeldays sangen bis zu 11.000 SängerInnen gemeinsam und gleichzeitig bei über 250 bei Auftritten auf Marktplätzen und Rathaustreppen, in der Wuppertaler Schwebebahn und vor dem Brandenburger Tor. Jeweils fast 50.000 Zuschauer sahen diese Auftritte, die Berichterstattung in den Medien erreichte Millionenauflage. Für Entwicklungsprojekte in Burkina Faso, Kamerun und Bangladesch konnten 400.000,- € gesammelt werden.



Matthias Kleiböhmer
Initiator der Aktion "Gospel für eine gerechtere Welt"
Stefanie Brenzel
Leiterin der Aktion "Gospel für eine gerechtere Welt"

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